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zum Roland


Über mich,

Roland!

geb. am 23.04.

in Bayreuth



Seit anfang April 2004

bin ich


sehr sehr glücklich

VERHEIRATET

mit Astrid


siehe seitlich in der Navigation "zur Astrid"



Anfang Oktober 2009 wurde ich Frührentner

und

seit November 2010 ist mir bekannt das ich an


LEUKÄMIE (  CML )

Chronische Myeloische Leukämie


erkrankt bin!!!!



Ausserdem kam noch...

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ende November 2011 Zuhause zusammen gebrochen. Wurde mit dem Rettungswagen in die Uni Klinik Erlangen eingeliefert.


Habe ab da nichts mehr mitbekommen.


Wurde dann mehrere Wochen ins künstliche Koma gelegt. Als ich danach wieder aufwachte, konnte ich nimma Reden und mich auch nimma bewegen. Nach dieser Zeit als ich wieder aufwachte, merkte ich das ich an einem Dialysegerät angeschlossen bin, weil meine Nieren nimmer arbeiten wollten. Ich musste gewaschen und gefüttert werden, bis ich dann im Frühjahr 2012 von der Intensivstation aus das erste mal zur Reha nach Herzogenaurach kam. Da sollte ich wieder das alles erlernen was ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht mehr konnte. Ich konnte mich nichtmehr bewegen und auch nichtmehr sprechen. Viel schaffte ich nicht weil ich schon nach ein paar Wochen wieder in die Uni Klinik nach Erlangen stationär eingeliefert werden musste. Es wurden meine Nieren untersucht und es kam dabei raus das diese total vernarbt sind und deswegen auch nicht mehr arbeiten wollen! Desweiteren wurde auch mein Herz untersucht und es stellte sich raus das ich ein Blutgerinsel hatte. Wegen meiner Nierensache musste ich Operiert werden und bekam einen Shunt. d.h. eine Vehne wird mit einer Arterie zusammengelegt und über diese wurde ich dann in Zukunft immer dialysiert. 

Ich musste dreimal die Woche fünf Stunden lang dialysieren, schee!

Nach wieder ein paar Wochen Uni Klinik Aufenthalt, ging es erneut zum zweiten mal zur Reha nach Herzogenaurach. Dieser dauerte dann einige Wochen und ich lernte dass Stehen an der Sprossenwand sowie das Läufen am Rolator.

Aber nie ohne meine Krankengymnasten Johannes und Wibke, ohne die ging garnix. Weder das aufstehen vom Rollstuhl noch das Laufen. Es wurde auch das Aufstehen am Bett an die Bettkannte geübt. Dann kam der Transfer vom Bett in den Rollstuhl dazu benötigte ich aber ein Rutschbrett und zurück auch! Als dies gut funktionierte wurde ich vom Fahrdienst mit dem Rollstuhl zu den Anwendungen hier in der Reha hingefahren und wieder abgeholt. Bis der Tag x kam vergingen einige Wochen und ich stand dann zum ersten mal wieder an der Sprossenwand auf meinen eigenen Beinen.

Ein wahnsinniges geiles Gefühl, dies nach über sechs Monaten so zu spüren.

Es wurde weiter am gehen geübt mit Rolator. Ohne meine Krankengymnasten ging aber garnix. Die brauchte ich dazu. Doch alles wäre zu schön wenn nicht wieder ein neues Übel dazu kommen würde. Von einem Tag auf dem anderen konnte ich wegen sehr starken Bauch Schmerzen mich nimmer drehen und auch nichtmehr aufsetzen. Es wurde mir Blut abgenommen und ich wurde hier auf Reha in die Überwachungsstation verlegt. Es wurde nicht besser so das die Ärzte mich am Abend mit dem Rettungswagen erneut in die Uni Klinik Erlangen einliefern mussten. Dieser Aufenthalt war der dritte und längste, nur ich wusste dies vorher noch nicht. Als Ursache kam nach verschiedenen Untersuchungen, innere Blutungen, zustande. Es hieß ich habe eine eitrige Ziste im Bauch. Als ich dann unterm CT Gerät lag stand auch fest das diese vom Pankreasschwanz sprich Bauchspeicheldrüse kamen und der diese Blutungen verübt hatte. Ich müsste bei einer zweiten CT die 1,5 Stunden dauerte eine sogenannte Drenage legen lassen. Doch nach geraumer Zeit stellte sich raus das dies auch nicht zum Erfolg dem mann sich versprach half. Es wurde dann eine OP in erwägung gezogen. Ich hatte aber Angst vor dieser, tja is so! Doch durch gutes Zureden von meinen zwei Frauen,


Ehefrau Astrid und Tochter Keysha



HAB EUCH GANZ NARRISCH DOLLE LIEB!!

 


sowie auch der Psychologin Frau Christine Kohl, ich mich doch guter Hoffnung für diese notwendige OP entschied. Das war auch gut so, denn als diese dann statt fand, wurde die Ziste, die Milz und ein Teil des Pankreas-Schwanz entfernt und man fand im Darm Löcher.




Darauf hin bekam ich noch einen künstlichen Darmausgang auf der linken Seite.


Es nennt sich auch Stoma.


Dies wird mit bestimmten Sachen, wie Platte und Ausstreifbeutel mittels Hautschutzring u. Paste an der Stelle befestigt und da geht dann mein ganzer Mist, den ich produziere rein.


lol, echt cool diese Erfindung.


Diesen habe ich heute noch!




Die OP war sehr schwierig und müsste auf zweimal durchgeführt werden. Nach diesem über dreimonatigen Aufenthalt, kam ich erneut zum dritten mal auf Reha nach Herzogenaurach.

Denn Ende November hab ich einjähriges! d.h. "ein ganzes Jahr lang nimmer daheim gewesen bin, nichtmal eine Sekunde lang."

 Anbei ein paar Bildchen zum dem ganzem!


nach den Fotos gehts weiter....






 









 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Reha und Klinikaufenthalte mitte Januar 2013

beendet nach über 13,5 Monaten!

 


 


Bei einer Neurologischen Untersuchung am anfang Mai 2013

wurde festgestelt das zuviele Nervenwurzeln abgestorben sind und deshalb meine Bewegung dauerhaft so eingeschränkt bleiben wird.

Die Ärzte dort sagten das es mit meinem

Nierenversagen zusammen hängt.

Evtl. könnte eine Nierentransplantation helfen,

aber ob danach eine Besserung eintreffen wird,

dies konnte mir keiner im vorraus zusagen.

 



Leider hab ich wieder zuviel an Gewicht zugelegt.

Ohne Bewegung und Sport, das ich nimmer machen kann,

ist dies jetzt leider so.



Mein neues Gefährt!!!



Bin jetzt umweltschonend und voll elektrisch

unterwegs......

 

Um mich auch weiterhin Bewegen zu können, benötige ich

 Krücken, mit diesen komme ich ca. 10 - 15 Schritte vorwärts.

Danach aber brauch ich den Rollstuhl.

LEIDER!!!

Ich kann auch ein paar Stufen (bis zu 5) mit Handgeländer bewältigen.




Desweiteren fahre ich noch regelmäßig


mit meinem manuelen Rollstuhl und mit einem Rollstuhltaxi


jeden Montag, Mittwoch und Freitag abend


zur Nachtdialyse hin. Diese dauert 7,5 Stunden.


Danach in aller herrgottsfrüh um 5Uhr rum,

fährt mich dess Taxi wieder heim.





So war anfang Januar 2017 wieder stationär für eine Woche in der Klinik.

Es musste mein Shunt korregiert werden, deswegen fand an meinem Arm eine OP statt.

Alles ok. 





lg euer Roland

"2017"

 

 

 

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